Mein spiritueller Name
Im Zuge dieser Ausbildung war es nun letzte Woche soweit: Wir angehenden Yogalehrer erhielten unseren spirituellen Namen! Die Aufregung war dementsprechend groß. Der Name wurde von Swami Nivedanananda, einem indischen Mönch und Guru, intuitiv vergeben. Wir wurden dann einzeln zu ihm gerufen und er hat uns in einer kleinen Zeremonie den Namen überreicht.
Mein spiritueller Name lautet: Surya – die Sonne, die Sonnengöttin, die von Güte Durchdrungene. Als Swami Nivedanananda den Namen aussprach spürte ich augenblicklich das Leuchten in mir. Doch was noch viel schöner war, auch die Reaktionen meiner Yoga-Kollegen, Freunden und Verwandten war immer die gleiche: „Das passt ja voll zu dir!“. Es ist wunderschön zu wissen, dass man für Andere dieses Strahlen symbolisiert, das war immer schon mein Wunsch.
Auf geht’s in ein neues Bewusstsein
Natürlich macht dieser spirituelle Name auch etwas mit Einem. Es ist wie ein neuer Lebensabschnitt, der angesichts meiner Ausbildung, zeitlich gerade sehr gut passt. Daher werde ich meinen Namen auch im spirituellen, esoterischen Kreis, sowie in meiner Energiearbeit benutzen – du darfst also ab sofort gerne „Surya“ (ausgesprochen: Surjaaa) zu mir sagen. Ich bin sehr dankbar für dieses Geschenk und freue mich auf dieses neue Abenteuer. 🙂
Übrigens: meine Yoga-Ausbildung dauert noch bis Ende November. Aber ich darf bereits jetzt, über yoga weinviertel, jeden Montag eine Yoga-Einheit (90 min.) im Gemeindezentrum Asparn/Zaya halten. Vielleicht bist ja auch du mal mit dabei!
„Wenn du Surya heißt, bist du vom Licht durchdrungen, du willst leuchten wie die Sonne und du willst auch in allem das Strahlen und Leuchten der Sonne wahrnehmen.“ – Yoga Vidya
